In einer Wohnung hat die Katze keine Bäume zum Klettern und keine Vögel, die sie jagen kann. Das ist jedoch kein Problem, wenn ihr das Zuhause bietet, was sie braucht. Hier sind die fünf Dinge, die im Alltag einer Wohnungskatze am meisten auffallen.
1. Höhe
Katzen lieben es, von oben alles im Blick zu haben: Das gibt ihnen Sicherheit. In einer kleinen Wohnung ist es am praktischsten, in die Vertikale zu gehen – mit einem deckenhohen Kratzbaum oder Wandregalen für Katzen, die keine Stellfläche beanspruchen.
2. Ein Fenster mit Aussicht
Aus dem Fenster zu schauen ist wie Fernsehen für sie. Eine Fensterliege bietet ihr einen bequemen Platz genau dort, wo sie ohnehin sein möchte.
3. Ein warmes Versteck
Katzen schlafen viele Stunden am Tag und bevorzugen geschlossene Orte. Ein selbstwärmendes Katzenhöhlenbett oder ein Holzhaus als Beistelltisch dienen ihr als Rückzugsort. Im Winter hilft zudem ein selbstwärmendes Kissen ganz ohne Kabel.
4. Bewegtes Wasser
Viele Katzen trinken wenig aus dem Napf, aber wenn das Wasser fließt, trinken sie gerne. Ein kabelloser Katzenbrunnen lässt sich überall aufstellen, ohne dass man nach einer Steckdose suchen muss.
5. Beschäftigung, wenn du nicht da bist
Eine gelangweilte Katze zerkratzt am Ende das Sofa. Ein automatisches Spielzeug, ein Ball, der sich von selbst bewegt, oder ein Laufrad helfen ihr, Energie loszuwerden. Und ein guter Kratzbaum, wie zum Beispiel ein Kratzhaus aus Karton, gibt ihr einen Platz zum Kratzen, der nicht dein Sofa ist.
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